Straffe Supportprozesse

Während das Freihandelsabkommen TTIP gerade abgestimmt wird, bereitet sich die deutsche Wirtschaft auf einen noch härteren internationalen Wettbewerb vor. Fahrzeughersteller, Leasinggesellschaften und Flottenbetreiber durchforsten ihre Organisationen gründlich auf der Suche nach Savings. Optimierungspotenziale bieten vor allem die Supportprozesse.

„Im Einkauf liegt der Gewinn“, lautet eine alte Kaufmannsweisheit. Doch ist es gefährlich, immer weiter an der Preisschraube zu drehen. Der Grund: Je geringer die Marge der Partner, desto weniger Ressourcen bleiben ihnen für Forschung und Entwicklung. Dr. Björn Schuppar, Geschäftsführer der auf das Thema Pricing spezialisierten Beratung Schuppar Consulting, bringt es auf den Punkt: „Innovation braucht Marge.“ Gerade in stark innovationsgetriebenen Branchen wie der Automobilindustrie riskieren Einkäufer, an dem Ast zu sägen, auf dem auch das eigene Unternehmen sitzt.

Dennoch: Savings sind gefordert. Wie sonst sollten die Player in einer wettbewerbsintensiven, vollkommen globalisierten Branche bestehen können? Intelligenter und nachhaltiger als die simple Gewinnumverteilung vom Lieferanten zum Hersteller ist eine Effizienzsteigerung in den Support- und den Leistungsprozessen, die nicht die Alleinstellung des Unternehmens ausmachen: Auf deutlich unter 30 Prozent wird die Fertigungstiefe bei den Automobilherstellern geschätzt. Auch bei den Supportprozessen nehmen die Unternehmen zunehmend externe Unterstützung in Anspruch.

Services für drei Zielgruppen

Um zu erkennen, wie die einzelnen Zielgruppen am besten zu unterstützen sind, bündelt PS‑Team das eigene Know-how in Business-Units, die den Zielgruppen entsprechen:

  • Business-Unit Manufacturer (Importer)
  • Business-Unit Fleet
  • Business-Unit Financial Institutions

Speziell für Hersteller haben wir beispielsweise ein Produkt entwickelt, um bonusrelevante Leistungen des Handels nachzuverfolgen, denn dieses Monitoring gestaltet sich für die Hersteller und Importeure selbst sehr aufwendig.

In allen drei Bereichen erweist sich die umfangreiche und ausdifferenzierte Systemunterstützung als wertvoll. Für Hersteller und Importeure ist das wie auch für Flotten die Plattform PS Logic II. 

Das webbasierte Managementsystem verbindet alle an einem Prozess Beteiligte: Unternehmensmitarbeiter, PS‑Team und weitere Dienstleister. Das Ergebnis: volle Transparenz zu jedem einzelnen Auftrag in Echtzeit. Wer welche Informationen erhält und selbst Aktionen anstoßen kann, wird in einem Rollenkonzept festgelegt. Über Schnittstellen sind die PS‑Team- Anwendungen offen für Drittsysteme und lassen sich in die jeweilige Unternehmens-IT einbinden. Managementübersichten und individuell zugeschnittene Reportingund Eskalationsfunktionen erlauben Entscheidungsträgern eine konsolidierte Sicht auf die Supportprozesse.

„Wir bieten unseren Kunden die Möglichkeit, die Digitalisierung auch in den Bereichen voranzutreiben, die ihre Wertschöpfung eher am Rande berühren. Das rechnet sich nicht nur in Euro und Cent, sondern auch in Form schlanker, zuverlässiger und qualitativ herausragender Abläufe“, sagt Heinz Moritz. Zugleich werden die unternehmensinternen IT-Abteilungen entlastet, da sie für die Unterstützung dieser Prozesse keine Kapazitäten vorhalten müssen.

Fleet Solutions und Risikomanagement

Seit der Unternehmensgründung vor nunmehr 30 Jahren hat PS‑Team sein Dienstleistungsspektrum für Flotten immer weiter ausgebaut. Viele Leasinggesellschaften nehmen die Leistungen – etwa bei der Zulassung, der Überführung und im Dokumentenmanagement – in Anspruch, um ihre eigenen Kunden optimal zu betreuen. Organisch entwickelten sich daraus Risikomanagementservices für Leasinggesellschaften und Banken. Das Asset-Register PS DataCollect sowie die Bestandsprüfung mit PS FloorCheck haben sich in der Branche etabliert.

 
 

Ganz gleich, ob es sich um reine Supportprozesse handelt oder um Leistungsprozesse, die nicht das Kerngeschäft ausmachen: Auf der Suche nach Kostensenkungspotenzialen lohnt es sich, die Services eines Volumendienstleisters wie PS‑Team in Erwägung zu ziehen.

Denn weiß das Management diese Prozesse in guten Händen bei einem Experten mit einem ausgeprägten Sinn für Details, kann es sich voll darauf konzentrieren, sein Kerngeschäft mit Innovationen voranzutreiben.