PS Inspect

Servicequalität dokumentieren und erhöhen

PS‑Team hat seine Protokollier-App PS Inspect um eine automatische Abfrage der Servicequalität erweitert. So werden Schwachpunkte in der Fahrzeugübergabe aufgedeckt und lassen sich nachhaltig beheben.

 

Fuhrparknutzer bewerten die Qualität eines Fuhrparks nicht nur anhand der Fahrzeugmodelle und der Konditionen. Vielmehr spielen auch „weiche“ Faktoren eine Rolle, wie etwa der Service bei der Fahrzeugübergabe. Um Fuhrparks in die Lage zu versetzen, diese Qualität kontinuierlich zu erhöhen, hat der Prozessdienstleister PS‑Team die App PS Inspect erweitert.

PS‑Team- Geschäftsführer Heinz Moritz: „Über Dienstleister wickeln wir selbst sehr viele Fahrzeugübergaben für unsere Kunden ab. Wir protokollieren diese mit unserer App PS Inspect. Dabei kam uns die Idee, auch die Qualität der Übergabe selbst abzufragen.“

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Damit er die Dokumentation einer Fahrzeugübergabe abschließen kann, muss der Subdienstleister den Kunden fragen, wie zufrieden er mit der Übergabe war. Klappte die Terminvereinbarung reibungslos? Wurde der Zustand des Fahrzeugs korrekt dokumentiert? Wie war der Gesamteindruck?

Äußert sich ein Fuhrparknutzer unzufrieden, wird er nach den Gründen gefragt. „Aus den Antworten können wir Maßnahmen ableiten, um unsere Servicequalität zu erhöhen. Außerdem können wir unsere Auftraggeber über die Kritikpunkte informieren. Entspricht beispielsweise das Fahrzeug nicht dem Wunsch des Fuhrparkkunden, hapert es offensichtlich bei der Abstimmung“, sagt Heinz Moritz.

Verschiedene Auswertungsmöglichkeiten

Die Lösung bietet verschiedene Auswertungsmöglichkeiten und versetzt Fuhrparkbetreiber oder Dienstleister in die Lage, die Qualität der Übergabe nachhaltig zu verbessern. So lassen sich etwa die Subdienstleister differenziert bewerten. Andere Möglichkeit: Die Dienstleister selbst werden um ihre Meinung über die Zusammenarbeit und die Koordination gebeten.

Sind Schwachstellen im Prozess erst einmal identifiziert, lassen sich unnötige Wartezeiten der Subdienstleister und andere „Prozessbremsen“ meist rasch beheben. Das spart Kosten und sorgt für Zufriedenheit bei allen Beteiligten.