Freitag, 24. August 2018

Sicherheit im WLTP-Chaos: PS Tax berechnet Kfz-Steuer

Ab 1. September 2018 wird es ernst: Dann werden nur noch Fahrzeuge zugelassen, deren Emission nach dem EU-weit einheitlichen Prüfverfahren WLTP (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) gemessen wurden. Flottenzulasser stellt dies vor enorme organisatorische Herausforderungen. PS Tax ist bereits darauf ausgelegt, die Kfz-Steuer anhand der neuen Prüfergebnisse zu ermitteln.


Mit PS Tax bewährt sich ein PS‑Team-Klassiker in dieser für die gesamte Mobilitätsbranche schwierigen Phase. Flottenzulasser prüfen damit die vom Hauptzollamt erstellten KFZ-Steuerbelege inhaltlich und übermitteln dem Flottenbetreiber eine Freigabetabelle für seine Buchhaltung. „Die per Lastschrift abgebuchten KFZ-Steuern zu prüfen, ist für Flottenbetreiber eine lästige Angelegenheit. Meist beschränken sich die Kontrollen auf Stichproben. So rutschen immer wieder Fahrzeuge durch, die schon lange nicht mehr im Pool sind“, so Carsten Schäfer, Director Fleet bei PS‑Team.

WLTP erhöht die Komplexität der Prüfungen: Nun wirkt sich zusätzlich der WLTP-Wert auf die Berechnung aus, was die festgesetzte Steuer unter Umständen anhebt. Carsten Schäfer versichert, dass Unternehmen, die PS Tax einsetzen, in jedem Fall nicht mehr bezahlen als sie müssen: „Die Lösung kennt alle Berechnungsalgorithmen und liefert die Differenzwerte. Auch im folgenden Clearing mit den Behörden unterstützt wir unsere Kunden und überwachen die Korrekturen.“